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Virtualisierung neu denken

Viele Unternehmen stehen aktuell vor neuen Herausforderungen im Bereich Virtualisierung. Steigende Lizenzkosten, Unsicherheiten bei bestehenden Plattformen und der Wunsch nach mehr Planbarkeit.
HPE VM Essentials bietet eine moderne, wirtschaftliche und klar strukturierte Alternative, die speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen zugeschnitten ist.

Warum gerade jetzt über Virtualisierungs-Alternativen nachdenken?

In den letzten Jahren hat sich der Virtualisierungsmarkt spürbar verändert. Lizenzmodelle werden verstärkt auf Subskriptionen umgestellt, klassische Dauerlizenzen verschwinden zunehmend und die Mindestanforderungen an Ressourcen steigen in manchen Lösungen deutlich an. Gleichzeitig berichten zahlreiche IT-Verantwortliche von wachsender Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen.

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Warum HPE VM Essentials?

HPE VM Essentials kombiniert moderne Virtualisierungstechnologie mit einer einfachen, kosteneffizienten Lizenzierung.

Die Lösung ist speziell darauf ausgelegt, Unternehmen eine stabile und gut planbare Basis zu bieten und das ohne unnötige Komplexität oder überdimensionierte Features.

Die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter, der sogenannte Vendor Lock-In, wird durch offene Verwaltung und Multi-Hypervisor-Support verhindert.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern erfolgt die Lizensierung nach CPU-Sockel statt pro Kern, dies führt zu deutlichen Kosteneinsparungen von bis zu 90%.

Ihre Vorteile mit HPE VM Essentials auf einen Blick:

Klare Kostenstruktur

transparente und leicht nachvollziehbares Lizenzmodell, speziell angepasst an KMUs

Hohe Zuverlässigkeit

Optimal auf HPE ProLiant Server abgestimmt und liefert dadurch eine besonders performante Infrastruktur

Zukunftssicher und skalierbar

HPE VM Essentials lässt sich flexibel erweitern und passt sich Ihren Unternehmensbedürfnisse an

Einfache Verwaltung

Intuitive Bedienung, klare Strukturen und schnelle Bereitstellung neuer VMs

Unser Werte

Drei Wege zur erfolgreichen Migration

Die Entscheidung für eine neue Virtualisierungsplattform wie HPE VM Essentials ist häufig nur der erste Schritt. Ebenso wichtig ist die Frage, wie die Umstellung technisch und wirtschaftlich umgesetzt werden soll.

Da ein Hypervisor direkt auf der Serverhardware installiert ist,
kann dieser nicht einfach durch eine andere Lösung ersetzt werden.
Vor der Installation einer neuen Virtualisierungssoftware
müssen die bestehenden virtuellen Maschinen und Daten von den Systemen migriert werden.
Welche Vorgehensweise dabei sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Alter und Zustand der Hardware, den aktuellen Lizenzkosten sowie der individuellen Risikobereitschaft Ihres Unternehmens ab.

1

Migration über Backup & Wiederherstellung

Die vermeintlich einfachste Variante besteht darin, alle virtuellen Maschinen und Daten zu sichern, die bestehende Virtualisierungsumgebung zu entfernen und anschließend die neue Plattform zu installieren. Danach werden die Daten aus den Backups wiederhergestellt.

Diese Vorgehensweise verursacht in der Regel die geringsten direkten Kosten. Gleichzeitig ist sie mit einem sehr viel höheren Risiko verbunden. Sollte es während der Wiederherstellung zu Problemen kommen oder ein Backup nicht vollständig verfügbar sein, können lange Ausfallzeiten und/oder Datenverluste die Folge sein.

2

Temporäre Migration auf einen Leihserver

Für Unternehmen, die besonderen Wert auf Betriebssicherheit legen, bietet sich eine Zwischenlösung mit temporären Serverressourcen an. ro-quadrat stellt hierfür auf Wunsch passende Leihserver zur Verfügung.

Die bestehenden virtuellen Maschinen werden zunächst auf diese Systeme migriert und können dort weiterhin betrieben werden. Währenddessen werden die eigenen Server vorbereitet, die bisherige Virtualisierung entfernt und HPE VM Essentials installiert. Anschließend erfolgt die Rückmigration auf die produktive Umgebung.

Der Vorteil: Die Daten bleiben jederzeit verfügbar und die Risiken während der Umstellung werden deutlich reduziert. Dieser Ansatz verursacht zwar zusätzliche Dienstleistungs- und Infrastrukturkosten, bietet jedoch ein hohes Maß an Sicherheit und Flexibilität. 

3

Modernisierung von Hardware und Virtualisierung in einem Schritt

Steht ohnehin eine Erneuerung der Serverlandschaft an, kann die Migration ideal mit einer Hardwaremodernisierung kombiniert werden. In diesem Fall wird die neue Virtualisierungsplattform direkt auf der neuen Infrastruktur installiert, beispielsweise auf HPE Servern.

Die virtuellen Maschinen und Daten werden anschließend auf die neue Umgebung migriert, ohne dass die bestehende Plattform grundlegend verändert werden muss. Dadurch lassen sich Risiken minimieren und gleichzeitig Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz und Zukunftssicherheit der gesamten IT-Infrastruktur verbessern.

Diese Variante erfordert zwar die höchste Investition, ist jedoch besonders wirtschaftlich, wenn die bestehende Hardware demnächst ohnehin ersetzt werden müsste.

Jede IT-Umgebung stellt unterschiedliche Anforderungen an Performance, Verfügbarkeit und Budget. Deshalb gibt es keinen universell richtigen Migrationsweg. Gemeinsam mit Ihnen analysiert ro-quadrat die bestehende Infrastruktur, bewertet Chancen und Risiken der einzelnen Optionen und entwickelt ein maßgeschneidertes Migrationskonzept für den Umstieg auf HPE VM Essentials.

So gelingt der Wechsel der Virtualisierungsplattform planbar, sicher und mit möglichst geringer Auswirkung auf Ihren laufenden Geschäftsbetrieb.

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Interesse an einem Webinar zu HPE VM Essentials?

Gerne informieren wir Sie über den nächsten Termin.

Warum ro-quadrat?

Durch unsere enge Partnerschaft mit HPE, umfassende Schulungen und langjährige Erfahrung in Virtualisierungsprojekten können wir HPE VM Essentials effizient und sicher umsetzen. Wir begleiten Sie persönlich, verlässlich und mit dem Anspruch, IT so unsichtbar wie möglich zu gestalten. 

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Starke Unternehmen setzen auf starke Partner.

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