

Von lokaler IT zu zentralem Hosting
Wie pam GmbH durch Hosting, zentrale ThinClients und professionelle Betreuung neue Flexibilität gewinnt
Foto: ©pam - perfumes and more GmbH
Über pam GmbH
Hard Facts
Produktion & Vertrieb von Kosmetik
Branche
20
Mitarbeiter:innen
2025
Kunde seit
Wer ist pam GmbH?
Pam steht für Perfumes and more und ist spezialisiert auf Private-Label-Kosmetik. Pam begleitet Marken von der Erstellung erster Konzepte bis hin zu verkaufsfertigen Produkten. Das Unternehmen entwickelt und produziert, in über 15 Ländern, Parfums, dekorative Kosmetik, Pflegeprodukte und Accessoires für Handel, Drogerie, Parfümerien, Modelabels und Designer.
Dabei glänzt pam mit über 20 Jahren Erfahrung, einem breiten Kompetenzspektrum von Formulierungen der Kosmetika, sowie der ganzheitlichen Entwicklung von der Rezeptur bis zur Entwicklung.

Foto: ©pam - perfumes and more GmbH
pam - perfumes and more GmbH:
„Ein IT-Wechsel bringt immer Hürden mit sich, aber das Team von ro‑quadrat hat uns mit immenser Kompetenz und echter Hands-on-Mentalität durch den gesamten Prozess begleitet. Wir haben jetzt nicht nur eine moderne, flexible Hosting-Lösung, sondern auch einen IT-Partner, bei dem wir uns zu 100% gut aufgehoben fühlen.“
Herausforderungen vor der Zusammenarbeit & Ziele
Die bestehende IT‑Infrastruktur der pam war historisch gewachsen und die Abhängigkeit von Hardware die Vor-Ort gewartet werden musste sollte abgelöst werden, um so auf häufige Vor-Ort-Termine zu verzichten. Fehlende oder unvollständige Dokumentationen erschwerten einen schnellen Überblick über Systeme, Abhängigkeiten und Konfigurationen. Zusätzlich basierte das Netzwerk auf einem veralteten technischen Standard, der digitale Arbeitsweisen nur eingeschränkt unterstützte.
Ein zentrales Ziel der Zusammenarbeit war daher, eine zukunftssichere Hosting‑Lösung im Rechenzentrum von ro‑quadrat umzusetzen. Voraussetzung dafür war eine stabile und performante Internet-Anbindung, um mit Remote‑Desktop‑Umgebungen arbeiten zu können. Diese ermöglichen es Nutzerinnen und Nutzern, unabhängig vom Endgerät sicher auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zuzugreifen.
Parallel dazu war es Ziel, die bestehende Hardware‑Landschaft zu modernisieren, die Administration zu vereinfachen und eine IT‑Umgebung zu schaffen, die langfristig wartbar und erweiterbar ist. Dadurch kann auf zusätzliche Abhängigkeiten von lokalen Servern oder Einzelgeräten verzichtet werden.
UNSERE LEISTUNGEN
Umsetzung durch ro-quadrat
1
Vorbereitung der Hosting‑Infrastruktur
Zu Beginn der Zusammenarbeit stand eine technische Bestandsaufnahme im Fokus.
Trotz unvollständiger Dokumentation wurden bestehende Systeme, Netzwerke und Abhängigkeiten analysiert und aufbereitet.
Parallel zur Analyse wurden im ro‑quadrat Rechenzentrum die zukünftigen Hosting‑Server vorbereitet. Dabei handelt es sich um zentral betriebene Systeme, auf denen Anwendungen, Daten und Arbeitsumgebungen sicher und redundant laufen.
Für die Anwenderinnen und Anwender bedeutet das:
Arbeiten wie gewohnt, nur ohne lokale Server im eigenen Haus.
Gleichzeitig erfolgte die enge Abstimmung mit Software-Unternehmen, um sicherzustellen, dass alle eingesetzten Anwendungen im neuen Hosting‑Umfeld reibungslos funktionieren. Diese Koordination ist essenziell, da unterschiedliche Systeme oft spezifische Anforderungen an Server, Datenbanken oder Zugriffsrechte stellen.
Pretests & kontrollierte Migration
Bevor die Systeme umgestellt wurden, führte ro‑quadrat umfassende Pretests durch. In diesen Testläufen wurde geprüft, ob Anwendungen korrekt starten, Daten verfügbar sind und die Performance den Anforderungen entspricht.
Erst nachdem alle Tests erfolgreich abgeschlossen waren, wurde der eigentliche Umstieg vorbereitet.
Dieser Ansatz ermöglichte es, den lokalen Server kontrolliert außer Betrieb zu nehmen, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.
Die Anwenderinnen und Anwender konnten mit minimalen Unterbrechungen und klar definierten Zeitfenstern auf die neue Umgebung wechseln.
Der lokale Server wurde vor Ort abgebaut und der Raum so sauber als möglich hinterlassen.
2
3
Modernisierung der Arbeitsplatz‑Hardware
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Projekts war der Austausch bestehender Windows‑PCs durch ThinClients. Diese schlanken Endgeräte sind speziell für den Zugriff auf zentrale Server‑ und Desktop‑Umgebungen konzipiert.
Die ThinClients werden zentral verwaltet, benötigen kaum Wartung vor Ort und sind deutlich weniger fehleranfällig als klassische PCs. Updates, Sicherheitsrichtlinien und Konfigurationen werden zentral ausgerollt, dies vereinfacht die Administration und erhöht die IT‑Sicherheit.
4
Laufende Optimierung
Auch nach der erfolgreichen Umstellung ist das Projekt nicht abgeschlossen.
Aktuell begleitet ro‑quadrat weitere Netzwerk‑Optimierungen, um Performance, Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit kontinuierlich zu verbessern.
Die IT‑Umgebung wächst flexibel ohne großen Eingriff mit den Anforderungen der pam mit.
Benefits
Durch die Übersiedelung ins Hosting von ro‑quadrat profitiert die pam heute von einer stabilen und zentralen IT‑Infrastruktur:
-
Hosting & Wartung im Rechenzentrum
Server, Anwendungen und Daten laufen in einer sicheren Umgebung - inklusive Monitoring, Wartung und Updates. -
Hardware‑Unabhängigkeit
Arbeitsplätze sind nicht mehr an leistungsstarke lokale Rechner gebunden. Endgeräte dienen primär als Zugang zur zentralen Umgebung. -
First‑ & Second‑Level‑Support
Rasche Reaktionszeiten, klare Ansprechpartner:innen und lösungsorientierte Unterstützung im Tagesbetrieb. -
Flexible Abstimmung
Termine und Support erfolgen je nach Bedarf vor Ort oder remote. -
Planbare IT‑Kosten
Das Hosting‑Modell reduziert unvorhersehbare Investitionen in lokale Server‑Hardware und schafft Transparenz.
Für die PAM bedeutet das ein echtes Sorglos‑Paket: Die IT läuft stabil im Hintergrund, während sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.
Zusammenfassung

Die Zusammenarbeit zwischen PAM und ro‑quadrat zeigt, wie eine strukturierte Umstellung von einer lokalen IT‑Infrastruktur auf eine moderne Hosting‑Lösung erfolgreich umgesetzt werden kann. Durch technische Expertise, klare Kommunikation und einen schrittweisen Migrationsansatz wurde eine zukunftsfähige IT‑Umgebung geschaffen. Ein Projekt, sowohl Systeme modernisiert hat, als auch die Basis für langfristige Weiterentwicklung und effizientes Arbeiten legt.
